Seit 2017
Die Künstlerisch-Systemische Therapie (KST) ist mehr als eine Methode – sie ist eine Synthese. Sie verbindet systemische Arbeitsweisen gleichwertig mit künstlerisch-kreativtherapeutischen Interventionen, um neue Perspektiven zu eröffnen und tiefgreifende, nachhaltige Veränderungsprozesse zu ermöglichen.
Im Zentrum der KST stehen ästhetisch gestaltete Entwicklungsräume. Dabei geht es nicht um „Schönheit“ im klassischen Sinne, sondern um das sinnliche Erleben im Prozess des Gestaltens. Die KST schafft wir Übergangsräume für neue Formen der Wahrnehmung und des Verhaltens, die im therapeutischen Prozess stabilisiert werden. Der Fokus liegt dabei stets auf Ressourcen und individuellen Integrationsprozessen. Das Format wird stetig für die Bereiche Therapie, Supervision und Beratung weiterentwickelt.
In Zusammenarbeit mit Sandra Anklam und Thomas Reyer von der Akademie der Kulturellen Bildung.
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kulturellebildung.de